Alles neu

Neue Wohnung, neuer Ort, neuer Job, neue Leute.

Gerade ändert sich alles. Weshalb auch mein Ironblogger-Konto kurzzeitig ins Minus rutschen musste, denn mit der Organisation eines Umzugs und dem Quasi-Neuerfinden meiner selbst (ähm…) blieb keine Zeit mehr zum Bloggen.  Tatsache ist: Es ist alles neu. Und es fühlt sich gar nicht mal so schlecht an. Was von Bonn bleibt, ist die Band. Mitsamt einer EP-Veröffentlichung im Sommer, stay aufmerksam, sie wird recht hübsch – und danach gibt es Konzerte. Auch bleiben werden mir liebgewonnene Institutionen wie die Bonner Blogs, die Ironblogger und das gemeinsame Schreiben für bundesstadt.com. Denn wirklich weit weg ist die Stadt nicht. Tatsächlich liegt das beschauliche Swisttal und damit mein neuer Wirkungskreis (ähm…) genau auf halbem Wege zwischen Bonn und Euskirchen, ganz idyllisch an der Bundesstraße 56 – eine ehemalige Römerstraße, auf der heute statt Römern GTI-Fahrende mit Böhse-Onkelz-Heckscheibenaufkleber um das möglichst optimale Fortkommen konkurrieren. Trotz ausgewiesenem Nicht-GTI-Fahrzeug sind es nur 15 Minuten bis nach Bonn, per S-Bahn dann schon 35. Immerhin fahren die Züge auch noch recht spät in der Nacht, der Anschluss bleibt gewahrt. Und da die neue Arbeitsstelle in Euskirchen liegt, wähne ich mich nun in dem glorreichen Gefühl, mich ein bisschen der Quadratur des Kreises angenähert, zumindest aber zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen zu haben.

In Zukunft werde ich also eher aus dem Bonner Umland bloggen, dazu gibt’s dann auch wieder eine eigene Sektion. Analog zur bereits bestehenden Kategorie „Stadt“ gesellt sich dann noch „Land“ dazu. Total sinnvoll und durchdacht, natürlich.

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