Notizen

Wow. Wahnsinn. Was für eine Zeit. Gleich bei zwei Konzerten mit der eigenen Band am Wochenende die Hütte(n) abgerissen, einmal in Bergisch-Gladbach (seltsamer Ort, aber sehr nette Leute) und tags darauf irgendwo im Westerwald (noch seltsamerer Ort, aber ebenfalls sehr nette Leute). Dann sonntags noch Führungen unter der Erde veranstaltet und zwischen all dem Schulkram vorbereitet und die Geschwisterchen im Ahrtal besucht. Frei? Ich? Nö, eher nicht. Dann ging es gleich weiter ins Studienseminar, von 8 bis 17 Uhr, und im Anschluss wird man zwischen Ausbildungsunterricht (=sehr, sehr viel Arbeit und viel [sinnvolle] Kritik), selbstständigem Unterricht (=mehr Stunden) und Unterrichtsbesuchen (vielen mehr als Lehrproben geläufig) zünftig zu Mehl verarbeitet. Bis zu den Herbstferien seit Wochen kein freies Wochenende. Vom Faulus zum Paulus (äh?). Oder so in der Art. Dabei war ich doch gar nicht so. Aber jetzt irgendwie schon. Und es macht auch noch Spaß. Alles, irgendwie. Man kann so leben. Verdammt. Jedenfalls läuft es definitiv nicht so wie bei AnnenMayKantereit in diesem Liedchen hier:

Denn getanzt wird auch noch.