Filmtipp: „Geheimnis Regierungsbunker“ online

Morgen Abend (20.15 Uhr, Primetime vom feinsten) strahlt der WDR eine ganz neue Doku über den ehemaligen Regierungsbunker der Bonner Republik aus. Gedreht wurde der Streifen in diesem Winter bei uns im Museum, aber eben nicht nur. Denn im Gegensatz zu allen anderen bisherigen Fernsehaufnahmen hat sich das Fernsehteam dieses Mal ziemlich weit vorgewagt. Auch in den Bereich, der öffentlich nicht zugänglich ist – ein von der Verschrottung zurückgelassenes, immer noch über 17 Kilometer langes System aus zigfachen Höhlen und leergeräumten Betonröhren, durch die heute teilweise unterirdische Flüsse und Bäche fließen. Ein anderer Ort, ein nicht existierender, dunkler, verdammt einsamer Ort, an dem man tatsächlich tagelang rumlaufen könnte, ohne dass irgendjemand davon Notiz nähme. Ein Ort, der nicht einmal in Michel Foucaults Raumtheorie so richtig hineinpasst. Dazu gibt es dann auch noch zahlreiche Zeitzeugeninterviews, unter anderem mit Gerhart Baum, der einst als Innenminister den Bundeskanzler übungshalber (üb) spielen musste und von dem Bauwerk nicht schlecht überrascht war. Wer es nicht abwarten kann oder verhindert ist: Die komplette Sendung ist bereits jetzt online auf der Seite des WDR abrufbar.

Vermutlich wird es wie immer beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk die üblichen zwei Wochen dauern, bis das Dokument aus dem Netz verschwindet.

Nicht minder interessant finde ich übrigens, dass der WDR seine eigene Geschichte – die auch mit diesem Bauwerk zusammenhängt – vollständig außen vor lässt. Denn nicht nur im hauseigenen Bunker der Bundesregierung gab es ein Rundfunk- und TV-Studio des Westdeutschen Rundfunks, der Sender unterhielt auch an einigen anderen Orten in Westdeutschland verbunkerte Fernsehstudios.

Kalter Krieg in den Köpfen

Gestern gab es wieder ein Bunkerereignis: Der Film „Geheimakte Regierungsbunker – der Film“ feierte in Ahrweiler seine Premiere. Jörg Diester zeigte mit der 80-minütigen Dokumentation einen sehr aktuellen Blick auf eine der größten Festungen des Kalten Krieges. Aktuell heißt dabei, dass ein Schwerpunkt des Films bei der jüngeren Aufarbeitung der Bunkergeschichte liegt und Diester hier auch wesentlich genauere Daten vorlegen kann als bislang bekannt. Gerade den Kuriositäten und Absurditäten rund um Aufgabe und Rückbau der monströsen Festung wird viel Aufmerksamkeit beigemessen. In dem Stück geht es aber nicht ausschließlich darum, denn auch das Thema Kalter Krieg an sich spielt zwangsweise eine Rolle. Dabei kommen zahlreiche Zeitzeugen zu Wort, darunter der kürzlich verstorbene Übungsteilnehmer Wolfram Dorn (FDP), der mit So heiß war der Kalte Krieg – Fallex 66 seine Erfahrungen aus dem Bunker verschriftlichte (Lesetipp für die Geschichtsnerds, by the way). Auch Ernst Benda (CDU) und Annemarie Renger (SPD) sind in älteren Interviews zu hören, sie waren 1966 ebenfalls bei der ersten Übung in der Bunkeranlage dabei und damit an der Erprobung der geplanten Notstandsverfassung beteiligt.

Richtig spannend wird der Film aber vor allem, weil er keine rein westdeutsche Perspektive auffährt – denn auch der ehemalige Spion Dieter Popp bekommt als Zeitzeuge viel Redezeit. Dieser war seinerzeit Kontaktmann („Resident“) von Spitzeln des Militärischen Nachrichtendienstes der NVA und übermittelte zahlreiche Papiere zu Bunkerbau und Übungen per Kurier in die DDR. Unter anderem gelang ihm das auch, weil sein Lebensgefährte erfolgreich im Bonner Verteidigungsministerium platziert werden konnte. Laut Popp waren die wichtigen Unterlagen zur Bunkeranlage stets sehr schnell im Osten, und so hätten Stasi und NVA diese schneller bearbeitet als manche Abteilungen in Bonn. Diesters Doku offenbart dadurch, wie groß das Interesse und die Kenntnis des Warschauer Pakts an den vermeintlich geheimen westdeutschen Bunkerplänen war. Popp, der neben Jürgen Freitag – ehem. Kommandant des „Honecker-Bunkers“ und mittlerweile an dessen historischer Aufarbeitung beteiligt – persönlich bei der Premiere zu Gast war, sieht seinen damaligen Job auch heute noch als den eines Friedensbotschafters. Frei nach dem Motto: Alles, was dem Warschauer Pakt einen Vorteil verschaffte, sorgte auch für Frieden. Da kann und sollte man durchaus anderer Meinung sein – die Affäre um den Top-Spion Topas und die Übung Able Archer in den 80er  Jahren zeigt aber, dass diese Sichtweise zumindest in einigen Fällen zutreffen könnte. Wirklich wissenschaftlich bestätigt ist das aber nicht.

25 Jahre nach der Wiedervereinigung dagegen könnte man dieses Thema nüchtern und vorurteilsfrei aufarbeiten – ganz so, wie es Diesters Film leistet. Gegenseitige Spionage gehört zur deutsch-deutschen Geschichte ebenso untrennbar dazu wie der Bunkerbau auf beiden Seiten. In der anschließenden Fragerunde richtete sich das Publikumsinteresse dann auch ausschließlich auf den persönlich anwesenden Dieter Popp. Teilweise aus berechtigter Neugier – das Feld der DDR-Spionage im Westen gilt nach wie vor als nicht gut bearbeitet – , teilweise aber auch aus offener Feindseligkeit. Die Frage, ob er denn von seiner Arbeit heute eine nette Rente bekäme, gehörte sicherlich dazu. Auf die teils persönlichen Angriffe reagierte Popp gelassen und mit ausführlichen Antworten, die manchen (älteren, weißhaarigen, männlichen) Besucher  dazu veranlassten, die Veranstaltung kopfschüttelnd zu verlassen. Der Ex-Agent verneinte die Zahlung einer Rente – die er seiner Meinung nach von der NVA-Nachfolgeorganisation, der Bundeswehr, eigentlich bekommen müsse – und verwies auf die vier Jahre Haft, die er in den 90er Jahren in verschiedenen Gefängnissen verbrachte.

Viel Geld habe er nicht, sagte er abschließend noch, und im Gegensatz zu den verbeamteten und gut bezahlten westdeutschen Spionen in der DDR sei er auch nur ein „Überzeugungstäter“ gewesen. Er, der heute Mitglied der Kommunistischen Plattform der Bonner Linkspartei ist und Gorbatschow einst als den „größten Verräter des 20. Jahrhunderts“ bezeichnete, hat seine Sicht auf die Welt offenbar ebenso wenig geändert wie viele ältere Herrschaften aus dem Westen. Der Kalte Krieg, das geteilte Deutschland und seine Feindbilder – in den Köpfen vieler Menschen ist das alles immer noch Realität.

Geheimhaltung vs. Geschichtsschreibung (Tipp)

Geheimes DeutschlandSeit der NSA-Affäre und der zunehmenden Aufmerksamkeit gegenüber dem Treiben der Geheimdienste ist das Thema in aller Munde: Es fragen sich immer mehr Menschen, was eigentlich noch alles an die Öffentlichkeit gelangen wird – und vor allem: was derzeit noch verschlossen bleibt.

Dieser Umstand lässt sich mittlerweile nicht mehr nur aus der Perspektive der von einzelnen Menschen veröffentlichten Leaks betrachten, sondern man kann sich auch wissenschaftlich die Frage stellen, was wir eigentlich alles nicht wissen.

Muss nicht gar ein erheblicher Teil deutscher Nachkriegsgeschichte umgeschrieben werden, wenn man die kilometerlangen geheimen Aktenbestände in deutschen Archiven gründlich auswertet? Auch und gerade im Hinblick auf Geheimdienste, NSA und Massenüberwachung? Und wie lässt sich eine geheime Staatsgeschichte im Hinblick auf eine äußerst fragmentarische Archivlandschaft und mauernde Behörden aufarbeiten? Wie sieht die Bestandslage aus, was erwartet die Öffentlichkeit bei der Öffnung solcher Archive?

Licht ins Dunkel zu bringen versucht die Veranstaltung „Geheimes Deutschland: Geheimhaltung vs. Geschichtsschreibung“ im Museum der Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Ahrweiler, die für den 22. November namhafte und mit dem Thema befasste Historiker zu Vorträgen und einer Podiumsdiskussion eingeladen hat. Dabei sein werden:

Prof. Dr. Jost Düllfer (Köln), Mitglied der Unabhängigen Historikerkommission (UHK) zur Aufarbeitung der BND-Geschichte;

Dr. Michael Hollmann (Koblenz), Historiker und Präsident des Bundesarchivs, VS-ermächtigt – hat also Einsicht in geheime Akten;

Prof. Dr. Josef Foschepoth (Freiburg), Historiker, der im Kanzleramt die – noch heute gültigen und die NSA-Überwachung bedingenden – Geheimverträge der Bundesregierung mit den Alliierten auswertete. Übrigens noch bevor Edward Snowden seine Schlussfolgerungen bestätigte.

Für den Erfolg der Veranstaltung brauchen wir ein nicht nur zahlreich erscheinendes, sondern auch fragefreudiges Publikum. Denn eine solche Runde lebt vom öffentlichen Interesse an ihr – zumal es gerade durch die Geschehnisse nach den Snowden-Veröffentlichungen und den merkwürdigen Reaktionen der Bundesregierung viele offene Fragen gibt. Mehr Informationen gibt es hier, um Voranmeldung wird wegen der begrenzten Platzkapazität gebeten.

Von Bonn Hbf fährt eine Regionalbahn im Stundentakt zur Haltestelle Walporzheim, die Fahrzeit beträgt 40 Minuten. Der Fußweg zum Museum beträgt dann etwas mehr als einen Kilometer:

Bunkerblogger II

Bisher habe ich noch nie über den schönen Weg zu meinem kleinen Nebenjob geschrieben (oder besser gesagt: ein Foto gepostet). Nun gut, bislang gab es dafür auch keinen Grund: Zumeist regnete es und ich war froh, wenn mich jemand vom Bahnhof aus mit dem Auto mitnehmen konnte. Oder ich war froh, einfach selbst mit dem Auto fahren zu können.

Das muss ich nun revidieren – gestern war ein wunderschöner Tag (ist das jetzt eigentlich schon der „goldene Oktober“ oder so?) und mein Weg zur Arbeit entpuppte sich als die pure Idylle bis auf das nervige, 600 Meter langen Steilstück. Diese sichtbar zu machen fiel nicht ganz so leicht, da die Qualität meiner Handycam stets zu wünschen lässt. Aber es lässt sich trotzdem ein Eindruck gewinnen – der Schnappschuss in Richtung Ahrgebirge entstand zwischen dem Walporzheimer Bahnhof und der Dokumentationsstätte Regierungsbunker (vor dem steilen Anstieg):

walporzheim-regierungsbunker

Mit „Up With People“ unter der Erde

Oder: Wie man einen Bunker mal eben zur Konzerthalle verwandelt.

Jaja, schon wieder ein Bunkerbeitrag. Dieses Mal aus der Gästeführer-Perspektive. Muss einfach sein – denn es ist echt selten, dass ich mal von einer Gruppe wirklich ins Schwärmen komme. Obwohl natürlich die meisten Leute, die wir durch den Bunker führen, echt nett und zumeist wirklich interessiert sind.

Die internationalen Jugendlichen der Gruppe „Up With People„, die wir am heutigen Freitag zu Gast hatten, zogen mir aber regelrecht die Schuhe aus. Selten konnte ich so eine enthusiastische und offene, freundliche Truppe erleben. Obwohl mein Englisch gelegentlich bei Fachtermini vor sich hin bröckelte und die Führung über anderthalb Stunden dauerte – der Gruppe merkte man keinerlei Müdigkeitserscheinungen an. Schweden, USA, Philippinen, Italien, Barbados, Belgien – das sind nur ein paar der Heimatländer, der Mix ist wirklich heterogen. Zur Zeit sind sie zu Gast im Ahrtal, lernen die Region kennen und leben in Gastfamilien. Naja, und zur Region gehört dann wohl auch der olle Regierungsbunker. Meine Gruppe für die Führung bestand aus gut 25 Leuten, insgesamt war „Up With People“ mit 100 jungen Menschen in der Anlage zu Gast. Und alle 100 trafen sich – gut abgesprochen mit den drei anderen GästeführerInnen – um 13 Uhr auf der „Plattform“. Darunter verstehen wir das Ende des Museums, was unser Aussichtspunkt zum Rest der ab dieser Stelle komplett entkernten Tunnelröhre ist. Da nun eben jene 1,3 Kilometer lange Röhre mit einem gewissen akustischen Reiz vor ihnen lag, gaben sie auch ein kleines Ständchen. Und das ist wirklich nicht von schlechten Eltern. Leider kam ich erst mittendrin auf die Idee, die letzte Minute dieser Darbietung mit meiner oldschooligen Handykamera mitzufilmen. Aber der Effekt kommt – denke ich – dennoch ganz gut rüber.

Regierungsbunker und Spiegel-Affäre

Es war die Hochphase des Kalten Krieges, mit Bunkerbau, Kubakrise, Mauerbau, der Angst vor dem sogenannten inneren Feind – auch vor der Presse -; und der berüchtigten NATO-Übung „Fallex 62“. Die Ergebnisse aus Letzterer wurden dann zur Grundlage des SPIEGEL-Artikels ‚Bedingt abwehrbereit‘, was der Beginn einer Staatsaffäre war, die mit der Stürmung der Redaktion, Festnahmen, dem Vorwurf des Landesverrats und am Ende dem Rücktritt von Franz-Josef Strauß ihren Höhepunkt fand.

Eine anschauliche Dokumentation zum Thema strahlte die ARD am Mittwochabend aus und ist nun als Stream abrufbar. Auch Wolfgang Müller, Gästeführer in der Dokumentationsstätte Regierungsbunker, kommt hier zu Wort. Denn „Fallex 62“ blieb nicht das einzige NATO-Manöver, spätere Fallex- und Wintex-Übungen spielten sich im Zwei-Jahres-Rhythmus auch mit teilweise bis zu 2500 Teilnehmern in der Bunkeranlage im Ahrgebirge ab. Geprobt wurden Szenarien vom Spannungs- bis Verteidigungsfall, die zumeist von einem atomaren Inferno als Finale ausgingen. Ich mag die Offenheit dieser Dokumentation: Wie bei unseren Führungen im alten Regierungsbunker wird hier kein Blatt vor den Mund genommen und klar formuliert, was mit Deutschland (Ost wie West) im Falle einer militärischen Eskalation passiert wäre – und was die damalige Bonner Bundesregierung mit einem Zeitfenster von 30 Tagen unter der Erde hätte anfangen sollen.

Vermutlich wird die ARD diesen wirklich sehenswerten Film aber nur etwa zwei Wochen lang streamen – wer ihn also sehen möchte, sollte sich beeilen.

Objekt 5001: Der „Honecker-Bunker“

Die Meisten haben davon schon gehört, viele kennen sie: Über 350.000 Menschen waren seit der Eröffnung im Jahr 2008 schon zu Besuch im alten Bunker der (westdeutschen) Bundesregierung in Ahrweiler. Die Dokumentationsstätte Regierungsbunker ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie sonst kaum ein deutsches Museum vorweisen kann. Dabei war es historisch betrachtet großes Glück, dass von dem ehemals 17 Kilometer langen unterirdischen Atombunker im Ahrgebirge überhaupt die heutigen 200 Meter übrig blieben, um sie museal nutzen zu können. Das Interesse an dem Thema wurde weithin unterschätzt – hätten die Verantwortlichen in der Politik im Jahr 2001, zu Beginn des „Rückbaus“, geahnt, wie viele Besucher die heutige Dokumentationsstätte fluten würden, dann wäre es durchaus möglich gewesen, wesentlich mehr der alten Anlage als Museum und historisches Mahnmal für zukünftige Generationen zu erhalten. Stattdessen pumpte das Land Rheinland-Pfalz vor allem jede Menge Geld in den Nürburgring-Freizeitpark, mit den altbekannten Folgen…

Auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gab es mehrere Pendants zu den westdeutschen Bunkeranlagen – zu den wohl berüchtigsten Bauwerken zählt der „Bunker 17/5001“ in Prenden, im Volksmund auch als „Honecker-Bunker“ bekannt. Heute schimmelt die Anlage in Ruhe vor sich hin – aber noch ist sie vollständig erhalten. Das Bauwerk steht seinem Gegenstück in Ahrweiler in nichts nach – zwar ist der Komplex von der Fläche her deutlich kleiner, aber dafür ist die technische Ausstattung ein beeindruckendes Zeugnis der Ängste damaliger Staats- und Regierungschefs. Kosten und Mühen wurden nicht gescheut – so hängt ein Teil des Innenlebens hängt komplett gefedert im Betonrahmen, um mögliche Druckwellen abfangen zu können. Der ganze Bau ist enorm aufwendig, auch bedingt durch die spätere Bauzeit als der Bunker in Ahrweiler.

Ohne nun in nerdige Technik-Schwärmerei ausbrechen zu wollen: Wenn Regierungen solche Anlagen aus Angst vor einem Atomkrieg bauten, dann zeigt das, wie ernst die Lage im kalten Krieg tatsächlich war. Und es sollte möglich sein, diese Ängste und Befürchtungen, die die gesamte Weltpolitik dominierten, auch in Zukunft anschaulich darstellen und erklären zu können. In Ahrweiler wird das bereits getan, in Prenden möchte man dieses Ziel ebenfalls erreichen. Ein Team von fähigen Leuten arbeitet daher zur Zeit hart daran, einen Erhalt und eine damit einhergehende museale Nutzung möglich zu machen. Das Projekt ist enorm aufwendig und hochinteressant, zumal der „Honecker-Bunker“ im Gegensatz zum Ahrweiler Regierungsbunker nicht nur ein kleines Stückchen vom ehemals Dagewesenen bietet, sondern gleich ein weitgehend vollständig erhaltenes Gelände mitsamt vollständiger Bunkeranlage. Die Chance, die man seinerzeit im Westen durch die Verschrottung von über 99 Prozent des Innenlebens verstreichen ließ, sollte man also nun wirklich nutzen.

Daher: Schaut auf den Seiten des Projekts 5001 vorbei, informiert euch, teilt den Link in euren Netzwerken und unterstützt unbedingt die daran angeschlossene Crowdfunding-Kampagne, damit der Traum eines Museums Wirklichkeit werden kann. Nirgendwo lässt sich – auch gerade für Kinder – besser und anschaulicher vor Augen führen, zu welchen Auswirkungen Waffenwahn und Atombombenbau führten und hätten führen können.