Notiz: Verrückter Sommer

Sommerferien, erste Woche: Check. Und es zeichnet sich immer deutlicher ab: Unter Umständen wird mein Sommer 2016 genauso bescheuert, durchgeknallt und grenzwertig verrückt wie der letzte. Einige Anzeichen sprechen deutlich dafür. Eigentlich alle. Positiv wie negativ – es ist noch alles drin. Reinschnuppern in andere Bereiche, emotionales Achterbahn fahren, Konzerte, Albumaufnahmen, Kilometer fressen in Schottland und England, das zweite Staatsexamen an der Backe, endlich ein neues Tool-Album. Es fühlt sich alles nach Wahnsinn an. Und das nicht nur, weil das Wetter verrückt spielt. Oder um uns alle herum die Welt in Flammen steht. (Was ist eigentlich mit dieser Welt los?)

In der Zwischenzeit möchte ich das nicht existente Sommerloch mit einem Musiktipp überspannen. Kennt jemand Thrice? Ja? Gut. Nein? Hier. Sie sind sehr gut. Rockmusik aus der Kategorie nicht kategorisierbar. Nachdenklich, laut, melancholisch, heftig.